„Hilf mir, es selbst zu tun.“

Maria Montessori

Wenn Lernen schwerfällt, liegt es oft nicht am Können – sondern an den Grundlagen.
Ich unterstütze Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, ihre Wahrnehmung, Konzentration und innere Stabilität gezielt zu stärken – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo.

Für mehr Leichtigkeit im Alltag.
Für mehr Sicherheit im Lernen.
Für echtes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.


Wie erkenne ich persistierende Reflexe bei Kindern?


  • Ihr Kind ist leicht ablenkbar, hat Schwierigkeiten ruhig sitzen zu bleiben.
  • Es hat eine verkrampfte Stifthaltung und ist im Umgang mit Messer und Gabel ungeschickt. 
  • Es hat Konzentrations-/Koordinationsprobleme, ist unordentlich, schusselig und unpünktlich.
  • Ihr Kind tut sich schwer beim Lesen, Schreiben und mit der Rechtschreibung 
  • Ihr Kind hat vielleicht auch Probleme in der Kontaktaufnahme mit anderen und ist ängstlich oder bekommt manchmal Wutanfälle.
  • Es hat Löcher im Socken am großen Zeh, tut sich mit dem Schwimmen schwer, überstreckt seine Knie oder Ellenbogen.

Stärken fördern. Entwicklung ermöglichen. Potenziale entfalten.

In meiner Arbeit als Fachtherapeutin für Hirnleistungstraining unterstütze ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, ihre grundlegenden Fähigkeiten für Lernen, Konzentration und innere Stabilität gezielt aufzubauen.

Mein Ansatz setzt dort an, wo viele Schwierigkeiten entstehen: bei der Verarbeitung von Reizen, der motorischen Entwicklung und der neuronalen Vernetzung. Durch gezielte Impulse können neue Entwicklungswege entstehen – oft spürbar im Alltag, in der Schule und im Selbstvertrauen.

Das Reflexintegrationstraining bietet eine wirkungsvolle, alltagsnahe Unterstützung, die individuell angepasst wird und nachhaltig in den Alltag integriert werden kann.


Zum Beispiel der ATNR (Asymmetrischer Tonischer Nackenreflex) oder auch Fechterstellung:


Er wird durch die Kopfdrehung zur Seite ausgelöst und das Bein und der Arm der Blickrichtung strecken sich, während sich die Gliedmaßen der Hinterhauptseite beugen.


Durch die Verbindung von Kopf- Augen- und Armbewegungen bildet der ATNR die Grundlage für die Zusammenarbeit von Auge und Hand. Damit schafft er die Voraussetzung für alles weitere Lernen in der Schule. 


Stellen Sie sich vor, Ihr Kind sitzt in der Schule in U- Form an seinem Tisch und schaut zur Seite um von der Tafel abzuschreiben. Der aktive ATNR wird in Blickrichtung Arm und Bein strecken wollen… das tut er nicht, weil das Bewusstsein dagegen steuert. Ihr Kind hilft sich vielleicht indem es sich auf den Fuß setzt oder die Beine um den Stuhl wickelt. Auf jeden Fall wird das Kind abgelenkt und das Gegensteuern kostet Energie. So entstehen Fehler und Ihr Kind ist unkonzentriert.


Wie erkenne ich persistierende Reflexe bei Erwachsenen?

  • verschiedene Ängste
  • innere Unruhe
  • Unzufriedenheit 
  • sehr impulsiv 
  • unkontrollierte Gefühlsausbrüche (z.B. häufiges Weinen) 
  • Unkonzentriertheit 
  • Unsicherheit
  • Bewegungseinschränkungen
  • unkontrollierte Muskelreaktionen


Wichtiger Hinweis:

Diagnosen wie ADHS, ADS oder LRS sind medizinisch eingeordnet und gehören in die Behandlung durch Ärzte oder entsprechend qualifizierte Therapeuten.
Mein Angebot stellt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung dar, sondern versteht sich als ergänzende, ressourcenorientierte Begleitung – idealerweise in Abstimmung mit den behandelnden Fachpersonen.

Mein Ziel ist es, Menschen in ihre Kraft zu bringen – mit mehr Leichtigkeit, Klarheit und Entwicklungsmöglichkeiten im Alltag.